Ich bin’s der Jörch

Warum ich mich heute mit KI beschäftige, obwohl ich viele Jahre mit der Kamera fotografiert habe.

Für mich gibt es darauf eine einfache Antwort: Ich habe die Fotografie nie verlassen – ich habe sie für mich weiterentwickelt.

Meine Reise begann mit einer Canon EOS 400D. Sie hat mir gezeigt, wie faszinierend es ist, einen Moment bewusst festzuhalten. Mit der Canon EOS 7D wuchsen meine Ansprüche an Technik, Gestaltung und Bildsprache. Später eröffnete mir die Sony Alpha 6400 neue kreative Möglichkeiten. Und auch heute begleitet mich meine Canon EOS M50, deren Aufnahmen häufig den Ausgangspunkt für neue Ideen bilden.

Heute entstehen viele meiner Arbeiten in Zusammenarbeit mit künstlicher Intelligenz. Dabei sehe ich keinen Bruch mit der klassischen Fotografie. Im Gegenteil.

Die Kamera hält die Wirklichkeit fest. Die Sprache beschreibt das, was darüber hinaus entstehen darf. Erst das Zusammenspiel beider Werkzeuge eröffnet Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren.

Vielleicht erklärt das auch den Namen dieser Webseite besser als je zuvor.

Objektiv-Sprache stand ursprünglich für die Verbindung von Blick und Bild. Heute bedeutet der Name noch mehr. Das Objektiv liefert Eindrücke, Erinnerungen und Perspektiven. Die Sprache wird zum kreativen Werkzeug, das daraus neue Bildwelten entstehen lässt.

Ich sehe künstliche Intelligenz deshalb nicht als Ersatz für Fotografie, sondern als ihre zeitgemäße Erweiterung. Sie eröffnet neue Wege, Geschichten zu erzählen, Emotionen sichtbar zu machen und Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.

Auf diesen Seiten findest du Fotografien, KI-Bildwelten, Prompts, Erfahrungen und Gedanken aus genau diesem kreativen Prozess.

Schön, dass du hier bist.