Erinnerungen

Ja – jetzt verstehe ich den Unterschied zu meinem vorherigen Prompt. Du möchtest keine bloße allgemeine Variante, sondern einen universell einsetzbaren Prompt mit Referenztreue: Die hochgeladenen Referenzbilder bestimmen die Identität der Person und jedes einzelnen Hundes. Gleichzeitig muss der Prompt funktionieren, wenn nur die Person, Person + Hund(e) oder mehrere Hunde ausschließlich in den Wolken vorkommen.

WICHTIGSTE ANWEISUNG: Verwende ausschließlich die jeweils hochgeladenen Referenzbilder als verbindliche Vorlage für die dargestellte Person und für jeden dargestellten Hund. Die Identität jedes Referenzmotivs besitzt absolute Priorität und darf nicht verändert, idealisiert oder mit anderen Merkmalen vermischt werden.

Erstelle ein emotionales, halbrealistisches, cineastisches Gestaltetes Bild zum Thema Erinnerung, Verbundenheit und Vergänglichkeit.

PERSON AM BODEN

Zeige die referenzierte Person im unteren Bereich der Szene, ruhig auf dem Boden sitzend und zum Himmel blickend. Die Person kann allein dargestellt werden – ausdrücklich ohne Hund. Alternativ können ein oder mehrere Hunde neben der Person sitzen.

Wenn eine Personenreferenz vorhanden ist, übernimm deren charakteristische Merkmale so originalgetreu wie möglich: Gesicht, Kopfform, Körperbau, Proportionen, Frisur, Haarfarbe und erkennbare individuelle Merkmale. Bei einer Rücken- oder Seitenansicht bleibt die Person dennoch anhand ihrer Körperproportionen, Frisur, Kleidung und Haltung eindeutig an die Referenz angelehnt.

Die Person soll nicht posierend wirken, sondern vollkommen natürlich und in einen stillen Moment versunken. Eine Rücken- oder dezente Seitenansicht ist bevorzugt.

HUNDE AM BODEN

Falls Hunde am Boden dargestellt werden, verwende ausschließlich die entsprechenden Referenzbilder dieser Hunde. Übernimm ihre individuelle Identität, Kopfform, Schnauze, Augen, Ohren, Fellfarbe, Fellzeichnung, Fellstruktur, Felllänge, Körperbau und Proportionen so exakt wie möglich.

Die Hunde dürfen vollständig entfallen, wenn keine Hunde am Boden gewünscht sind.

HUNDE IN DEN WOLKEN

Ein oder mehrere der referenzierten Hunde können zusätzlich oder ausschließlich in den Wolken erscheinen.

Jeder Hund in den Wolken muss eindeutig auf seinem jeweiligen Referenzbild basieren. Keine erfundenen Hunde, keine Vermischung der Merkmale verschiedener Referenzhunde und keine generischen Ersatztiere.

Die Hunde erscheinen nicht als aufgesetzte Porträts und nicht wie ausgeschnittene Bilder. Ihre Körper und Gesichter entstehen organisch aus den Wolkenformationen selbst. Wolken, Nebel und Fell gehen fließend ineinander über. Teile des Hundes dürfen vollständig in der Wolkenstruktur verschwinden, während andere Bereiche – insbesondere Augen, Schnauze oder charakteristische Fellpartien – etwas deutlicher erkennbar werden.

Die Erscheinungen sollen subtil, halbtransparent und atmosphärisch sein. Erst beim genaueren Betrachten erkennt man eindeutig die Hunde.

Bei mehreren Hunden dürfen unterschiedliche Größen, Positionen und Sichtbarkeiten verwendet werden. Sie sollen nicht wie eine Reihe von Porträts nebeneinander angeordnet sein, sondern natürlich und zufällig in die Wolkenlandschaft integriert wirken.

FLEXIBILITÄT DES MOTIVS

Das Bild muss unabhängig von der Anzahl der Referenzhunde funktionieren:

  • Person allein am Boden, keine Hunde am Boden, ein oder mehrere Hunde in den Wolken
  • Person + ein Hund am Boden, weitere Hunde in den Wolken
  • Person + mehrere Hunde am Boden, weitere Hunde in den Wolken
  • Person allein am Boden, Hunde ausschließlich in den Wolken
  • Person allein am Boden und keine Hunde in den Wolken
  • ein einzelner Hund als zentrale Erinnerung in den Wolken
  • mehrere unterschiedliche Referenzhunde als Erinnerungen in den Wolken

Die jeweils vorhandenen Referenzbilder bestimmen ausschließlich, welche Personen und Hunde dargestellt werden. Nicht benötigte Motive werden vollständig weggelassen.

SZENERIE

Eine weitläufige natürliche Landschaft mit weitem Horizont. Die Person sitzt im Vorder- oder Mittelgrund auf einer natürlichen Anhöhe, Wiese oder einem Feld und blickt in einen gewaltigen, atmosphärischen Himmel.

Der Himmel nimmt einen großen Teil des Bildes ein und besitzt eine komplexe, realistisch wirkende Wolkenstruktur. Die Wolken bilden dabei die eigentliche emotionale Bildebene.

LICHT

Spätes goldenes Abendlicht. Die Sonne steht tief am Horizont und taucht Landschaft und Wolken in warmes, natürliches Gegenlicht. Sonnenstrahlen können dezent durch Wolkenlücken fallen.

Die Hunde in den Wolken werden nicht künstlich beleuchtet oder zum Leuchten gebracht. Ihre Sichtbarkeit entsteht ausschließlich durch natürliche Unterschiede in Licht, Schatten, Dichte und Struktur der Wolken.

BILDWIRKUNG

Ruhig, würdevoll, melancholisch und zugleich tröstlich.

Keine dramatische Trauerszene. Keine übertriebene Emotionalität. Die Erinnerung soll nicht offensichtlich „inszeniert“ wirken, sondern so, als würde die Person tatsächlich etwas Vertrautes im Himmel erkennen.

STIL

Halbrealistisch, cineastisch, atmosphärisch, fein detailliert, natürliche Texturen, realistische Lichtstimmung, glaubwürdige Landschaftsperspektive, subtile Tiefenschärfe, hochwertige fotografische Anmutung.

Keine kitschige Fantasy-Ästhetik.

UNBEDINGT VERMEIDEN

Keine Heiligenscheine.
Keine Flügel.
Keine Engel.
Kein Glimmer oder Glitzer.
Keine Funken.
Keine Lichtwesen.
Keine künstlich leuchtenden Hunde.
Keine Geistererscheinungen.
Keine religiösen Symbole.
Keine übertriebene Unschärfe.
Keine künstlich in die Wolken montierten Hunde.
Keine Veränderung der Identität der Referenzhunde oder der referenzierten Person.

KERNIDEE:
Die Person befindet sich real in der Gegenwart auf der Erde. Der Himmel darüber wird zur visuellen Ebene ihrer Erinnerungen. Die Erinnerungen sind nicht körperlich vorhanden – sie scheinen lediglich für einen stillen Moment in den Wolken sichtbar zu werden.