Erstelle ein fotorealistisches Ganzkörperfoto des Hundes aus den Referenzbildern. Die Referenzbilder bestimmen exakt die Identität des Hundes: Rasse, Körperbau, Proportionen, Kopfform, Schnauze, Ohren, Augen, Fellfarbe, Fellstruktur und sämtliche individuellen Fellzeichnungen müssen unverändert und eindeutig wiedererkennbar bleiben.
POSE – ENTSCHEIDEND
Der Hund steht mit dem Rücken bzw. Vorderkörper von der Kamera abgewandt und blickt grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung.
Er führt jedoch eine extrem starke, natürliche Beugung des Vorderkörpers nach unten aus:
- Die Hinterbeine bleiben stabil und natürlich stehen.
- Die Hinterhand bleibt in ihrer normalen Position.
- Der Rücken bildet eine starke, aber anatomisch plausible Beugung nach unten.
- Kopf und Hals werden zwischen den Hinterbeinen hindurch nach unten geführt.
- Der Kopf befindet sich deutlich unterhalb des Beckens.
- Der Hund schaut mit seinem Gesicht durch den Zwischenraum seiner eigenen Hinterbeine direkt in Richtung Kamera.
- Der Betrachter sieht dadurch das Gesicht des Hundes zwischen den Hinterbeinen hindurch.
- Kein verdrehter Hals, kein gebrochen wirkendes Genick, keine unnatürliche Rotation der Wirbelsäule.
- Der Körper bleibt anatomisch korrekt miteinander verbunden.
VORDERPFOTEN – WICHTIG
Die Vorderläufe bleiben während der gesamten Bewegung in ihrer normalen Laufrichtung nach vorne ausgerichtet.
Die Vorderpfoten zeigen nach vorne, also in die ursprüngliche Bewegungsrichtung des Hundes.
Die Pfoten dürfen NICHT nach hinten zeigen und NICHT um 180 Grad verdreht sein.
Die starke Beugung des Oberkörpers verändert ausschließlich die Körperhaltung – nicht die natürliche Ausrichtung und Anatomie der Vorderläufe und Pfoten.
SZENE
Heller, warmer Raum mit schlichtem, geschmackvollem Interieur.
- heller, warmtoniger Holzlaminatboden
- schlichte, harmonisch farbige Wand
- dezente, hochwertige und unaufdringliche Einrichtung
- natürliche Raumwirkung
- keine unnötigen Gegenstände
- harmonische, warme Farbtöne
- weiches, natürliches Raumlicht
FOTOGRAFIE
Die Kamera befindet sich frontal vor dem Hund, sodass der Blick durch die Hinterbeine direkt auf das Gesicht fällt.
Ganzkörperaufnahme, Hund vollständig im Bild, natürliche Perspektive auf Augenhöhe des Betrachters, realistische Körperproportionen, natürliche Fellstruktur, präzise Details, realistische Lichtführung, dezente Tiefenschärfe.
Der Gesichtsausdruck darf leicht neugierig und humorvoll wirken, ohne cartoonhaft zu werden.
Keine menschliche Anatomie, keine deformierten Gliedmaßen, keine zusätzlichen Beine oder Pfoten, keine verdrehten Gelenke, keine anatomischen Fehler.
Das Ergebnis soll wie ein tatsächlich fotografierter Hund in einer ungewöhnlichen, aber anatomisch plausiblen „Kuselkopf“-Position wirken.
REFERENZBILDER HABEN VORRANG: Die Identität und das Erscheinungsbild des Hundes dürfen gegenüber den Referenzbildern nicht verändert werden.
